Knigge – Vor der Anmeldung zu einer offenen Yogastunde in Naila möchte ich Dich bitten, nachfolgende Leitsätze aufmerksam zu lesen und zu verinnerlichen um allen Beteiligten eine gute Zeit zu ermöglichen. Hari Om Tat Sat („Möge was gesagt wurde, mit Liebe gesprochen und mit Liebe empfangen worden sein“)

♥ Etwa zwei Stunden vor dem Üben nehme ich keine schwere Mahlzeit zu mir. Knurrt mein Magen direkt vor der Stunde, esse ich eine handvoll Nüsse/Obst/einen Müsliriegel.

♥ Aus Rücksicht auf die Mitübenden verzichte ich auf stark ausdünstende Gewürze wie Knoblauch und Zwiebeln und trage kein Parfum.

♥ Die letzte Zigarette rauche ich deutlich vor Beginn der Yogastunde. Ich wechsle außerdem meine Kleidung.

♥ Ich trage bequeme Kleidung. Neige ich zum Schwitzen, entscheide ich mich für den „Zwiebellook“ und habe zusätzlich ein Handtuch dabei.

♥ Möchte ich barfuß üben, sorge ich vorab für saubere Füße.

♥ Aus hygienischen und energetischen Gründen, nehme ich meine eigene leichte Wolldecke für die Tiefenentspannung sowie ein kleines, festes Sitzkissen (alternativ eine zusammengerollte Wolldecke) mit. Ich weiß, dass ich meine eigene Yogamatte mitnehmen aber auch die im Raum vorhandenen Matten nutzen kann.

♥ Für meine Anreise plane ich genügend Zeit ein. Ich bin spätestens fünf Minuten vor Stundenbeginn da und schalte mein Handy aus, bevor ich den Übungsraum betrete.

♥ Jacke und Schuhe lasse ich im Eingangsbereich an der Garderobe.

♥ Im Übungsraum beschränke ich meine Kommunikation und Lautstärke auf ein Minimum. Ich drücke mich respektvoll und wertschätzend aus.

♥ Meine Brille verstaue ich sicher in einer Hardcasebox.

♥ Während der Yogastunde fließt mein Atem gleichmäßig. Stockt er, verlasse ich die Übung eigenverantwortlich und langsam.

♥ Ich behandle mich selbst liebevoll. Bei Schmerzen oder Unwohlsein verlasse ich die Stellung eigenverantwortlich und langsam.

♥ Ich vergleiche mich nicht mit den anderen Übenden und konzentriere mich ausschließlich auf mein eigenes Üben.

♥ Ich akzeptiere meine Tagesform und meine Grenzen. Herausforderung unterscheidet sich von Überforderung.

♥ Am Ende der Yogastunde lasse ich mir genug Zeit, um in den Alltag zurückzukehren.

♥ Traten während der Yogastunde Schwierigkeiten/Schmerzen/Unklarheiten auf, suche ich im Anschluss das Gespräch mit der Yogalehrerin. Ich kontaktiere sie ebenfalls, sollten im Laufe der Woche Schwierigkeiten auftreten.

♥ Erkranke ich und kann nicht zur Yogastunde erscheinen, informiere ich die Yogalehrerin frühzeitig darüber, sodass ein anderer die Möglichkeit hat, meinen Platz einzunehmen.